Ensemble Fratres: „une escapade européenne“

Die Panflöte im Quartett

 

Fratres Mathieu Rouquié, Laurent Galliano, Hanspeter Oggier, Maxime Alliot

Hanspeter Oggier, Panflöte
Maxime Alliot, Violine
Laurent Galliano, Viola
Mathieu Rouquié, Violoncello

In einem Streichquartett die Sopranstimme einer Panflöte anzuvertrauen mag eigenartig anmuten. Selbst wenn diese Klanglichkeit nicht nicht beweisbar mit der abendländischen Musik verknüpfbar scheint, zeigt die Panflöte doch sichere Ursprünge, tief verankert in Europa seit der griechischen Antike. Daher rührt der legitime Anspruch, sie in der Kunstmusik miteinzubeziehen und ihr, und dabei mit der traditionellen Freiheit der Komponisten der Epoche spielend, zu erlauben, noch nie dagewesene, verblüffende Interpretationen grosser Werke zu wagen. Mit ihrem obertonreichen, aber doch intensiven Timbre, schmiegt sie sich, am Saum des Ansatzes, an das schillernde Murmeln der gestrichenen Darmsaiten.

Mit dieser lebendigen und farbigen Idee setzen das Ensemble Fratres und Hanspeter Oggier (Panflöte) ihre mit der CD „Vivaldi Pan Flute Concertos“ (Brilliant Classics, 2015) eingeschlagene musikalische Reise fort.

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791),  Quartett in F-Dur, KV 370

Clément Janequin (1485-1558), Le Chant des Oiseaux

Béla Bartók (1881-1945), Danses Populaires Roumaines

Claude Debussy (1862-1918), Syrinx-La Flûte de Pan

Joseph Haydn (1732-1809), Quartett No. 4 in G-Dur, op. 1, No. 4

J. Strauss (Vater, 1804-1849), Freuden-Grüsse (Walzer, op. 105)

 

www.fratres.ch

 

 

 

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